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Vista: Funktionsvergleich der einzelnen Versionen

Erstellt am 09.12.2006

Der Verkaufsstart von Windows Vista rückt nun immer näher und man stellt sich zwangsweise die Frage: “Welche Version soll ich nehmen?

Funktion Home Basic Home Premium Business Ultimate
zwei CPUs nein nein ja ja
Dual Core ja ja ja ja
RAM in GB (32/64bit) 4/8 4/16 4/128 4/128
Network Access Protection nein nein ja ja
Aero und Flip 3D nein ja ja ja
Anytime Upgrade ja ja ja Option
Backup und Scheduler nein ja ja ja
Bitlocker nein nein nein ja
Domänenanmeldung nein nein ja ja
EFS-Verschlüsselung nein nein ja ja
Gruppenrichtlinien nein nein ja ja
Jugendschutz ja ja nein nein
Fax und Scann nein nein ja ja
DVD Maker nein ja nein ja
Media Center nein ja nein ja
Movie Maker ja ja nein ja
IIS nein nein ja ja
Mehrsprachig nein nein nein ja
Offline-Dateien nein nein ja ja
Remote Desktop Server Server Client / Server Client / Server
Roaming nein nein ja ja
Schattenkopien nein nein ja ja
Sidebar nein ja ja ja
Smard Cards nein nein ja ja
TabletPC - Unterstützung nein ja ja ja
Teamarbeit Gast ja ja ja

Fazit und Empfehlung

Die Homeversionen von Vista kann man getrost im Regal lassen. Zwar eigenen sich diese auch für den privaten Gebrauch, allerdings sind die Kürzungen im Bereich Sicherheit und Netzwerkfähigkeit nur hinzunehmen, wenn der Rechner “stand-alone” und auch nur von einer Person benutzt werden soll. Für alle Anderen Anwender rate ich zur Business-Version. Hier sind alle Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen vorhanden. Die Multimediaanwendungen, welche die Ultimate-Version mitbringt, rechtfertigen kaum einen Mehrpreis. Zum Teil gibt es die Anwendungen als kostenlosen Download zum Nachrüsten oder es finden sich kostengünstige vergleichbare Programme am Markt.

Nachtrag

Neben den genannten Gründen, haben sich in der Zwischenzeit noch zwei weitere Punkte ergeben, die für die Business Version sprechen. Nur für diese Version übernimmt Microsoft den 10 Jährigen Support. Selbst für die teure Ultimate Version endet dieser bereits nach 5 Jahren - d.h. noch vor Windows XP pro. Der zweite Grund liegt in der Lizenz der Bussines Verson. So erlaubt diese ein Downgrad auf eine frühere Windows “pro” Version - z.B. Windows XP pro oder Windows 2000 pro.

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